An die

........ ............ für .................

und die Fachsektion ......

Absender:

Dr. Hubert Engelbrecht

Betreff: Beschwerde

Sehr geehrte Damen und sehr geehrte Herren der Deutschen ............ ... ................ und der Fachsektion ......,

Ich bin seit 1979 als Mitglied Nr. ... in Ihrer Einrichtung eingetragen. Mir ist die Szene noch in Erinnerung, als Professor Dr. ..... ......., damals Institutsleiter am .... der ... ......., in einer Vorlesung diese Einrichtung vorstellte und Aufnahmeanträge an uns Studenten verteilte. Gerne las ich in meinen Studentenjahren die Beiträge in den Nachrichten und der Zeitschrift.
Das nun folgende richtet sich in erster Linie an die Präsidenten, Beiräte, Organisatoren und Kommunikatoren dieser eingetragenen Gesellschaft, die in den vergangenen 20 Jahren dort ihre Ämter führten.

Mit großer Ausdauer und großem Elan habe ich - nach Jahren passiver Mitgliedschaft als Student und Diplomand - in einem Referat, mehreren Kurzfassungen und einem Aufsatz (letzter Beitrag in .... 148/3-4: 523-546) von 1991 bis 2011 mein Projekt in der Südtoskana (Monticiano-Roccastrada Gebiet) vorgestellt und versucht, meine Deutungen dazu ins Gespräch zu bringen.
Im April 1999 stellte ich die ersten 1000 Zitate samt den damit verknüpften Suchbegriffen in einer open-source Referenzliteraturdatenbank bei einem Provider selbst online, nachdem Vertreter einer Fachsektion Ihrer Organisation auf einer Konferenz am 02.12.1997 an der Universität Göttingen meine Datenbankarbeit wegen fehlender Daten-Normalisierung zwecks Vermeidung von Redundanzen schlecht geredet hatten und obendrein nicht garantieren konnten, dass mein Name als Alleinautor der Daten genannt sein wird, wenn die Datenbank auf einem ihrer Server installiert werden würde.
2006 erreichte ich, dass das Werdenfelser Land von der Akademie der Geowissenschaften zu Hannover zu einer der bedeutendsten Geotoplandschaften Deutschlands erklärt worden ist. 2008 setzte ich den „Virtuellen Geopark Werdenfels“ ins Netz. 2010 machte ich die Vorschläge, den „Geopark Nördliche Kalkalpen“ zu gründen und das Konzept von Parental- und Filialgeotopen einzuführen.
Ich publizierte in mehreren internationalen Fachzeitschriften über den ersten Fusuliniden-Fund im Verrucano, über paläozoische Kontinentalrandsedimente (heterope Tempestit-Turbidit-Abfolgen) in der Toskana, über den ersten Fossilharzfund im Helvetikum und schrieb ein Buch über globale aktuelle Umweltprobleme. Weiteres finden Sie in meinem Lebenslauf im Netz.
Ich bin Mitglied bei Marquis Who’sWho (in the World - seit 2010 - [Rubrik Naturwissenschaften] - davon habe ich Sie am 17.01.2010 informiert, was Ihnen kein feedback Wert war - und in Science and Engineering - seit 2011-2012).

Sooft ich neben meinen sozialen Aufgaben Zeit finde und sobald ich die immer wiederkehrenden Alltagsangelegenheiten abgearbeitet habe, widme ich mich ganz meinen Lebensthemen: der Geologie und der Umwelt. Schon als 10jähriger habe ich Steine, Mineralien und Fossilien gesammelt; auf den Bergen, in den Felsen und im Eis bin ich im Paradies. Inzwischen habe ich das Sammeln und Ordnen auch auf Literaturzitate und interessante/schöne Steingebilde und Landschaftsteile ausgeweitet. So gut ich kann, informiere ich die Allgemeinheit darüber und versuche, die tiefere Bedeutung von Stein der Öffentlichkeit verständlicher zu machen: dahingehend, dass im Sediment die natürliche Klima- und Umweltgeschichte gespeichert ist, deren Verlauf sich inzwischen mit modernen wissenschaftlichen Untersuchungsmethoden annähernd korrekt extrahieren lässt; die nach neuesten Erkenntnissen gegebenen Interpretationen dieser Daten sind für die zukünftige Lebensweise des Menschen von essentieller Bedeutung. All das tue ich pro bono, um Menschen die Themen Stein und Umwelt zugänglicher zu machen und näher zu bringen; all das ist selbst finanziert worden aus meinem Minimalbudget; ich habe auf vieles andere Angenehme und Bequeme verzichtet. Eigenlob ist mit Sicherheit von Natur aus prekär: aber solch ein Verhalten, so meine ich guten Gewissens behaupten zu können, ist authentisch.

Auch wenn folgendes gerne verdrängt wird: Staubtrockene und ultrakalte, nahe 0°K geführte akademisch-sachliche Korrespondenz zwischen Mitgliedern einer eingetragenen Gesellschaft und die daraus resultierenden Beziehungen haben, da sie zwischen Menschen und nicht zwischen seelenlosen Automaten bestehen, nach Erkenntnissen des Kommunikationswissenschaftlers Prof. Schulz von Thun stets auch emotionale Minimalkomponenten. Sich positiv-synergetisch entwickelnde Beziehungen sehe ich charakterisiert durch faire und ausgeglichene Gegenseitigkeit: seit über 20 Jahren bin ich in Ihrem Verein engagiertes Mitglied, bin aber für meine Aktionen, die ich oft nahe an und einige Male auch im Grenzbereich meiner Belastbarkeit ausführte (weil ich mich so sehr beeilte und anstrengte), nie gelobt worden. Sogar stur-autoritär geführte Wirtschaftsbetriebe haben inzwischen die positiv-förderliche Wirksamkeit objektiv gerechtfertigten und angemessenen Lobes für Mitarbeiter erkannt, indem sie z. B. Leistungszulageprämien vergeben. Ich weiß, dass ich in diesen 20 Jahren immer mehr getan habe als nur den „Dienst nach Vorschrift“ passiver Mitglieder. Lob motiviert, nicht Loben - egal ob absichtlich oder unabsichtlich - zerstört.

Möglicherweise denken Sie an dieser Stelle nun, dass - verglichen mit den hunderte Zeilen langen Publikations- Projekt-, Gremien- und Medallienlisten anderer Kollegen/-innen - meine geleisteten geologischen Arbeiten zu gering waren und zudem uninteressant. Neben der meßbaren Menge und Qualität erbrachter wissenschaftlicher Arbeit und der dazu benötigten Zeit ist aber auch entscheidend, mit welchen Mitteln und unter welchen Voraussetzungen und Gegebenheiten wissenschaftliche Ergebnisse entstanden und welche Folgen diese Tätigkeiten für alle Mitmenschen der Wissenschaftler hatten. Lesen Sie nun, wie das bei mir war. Die folgenden Zeilen sind zugleich ein Widerstandsakt gegen entwürdigende Studien-, Arbeits- und Abhängigkeitsverhältnisse, denen betreute Studenten und Doktoranden an einer Universitätsfakultät über Jahre ausgesetzt waren. Und ich soll ich an all den Folgen, die sich daraus ergaben, angeblich nur selbst schuld gewesen sein.

In den folgenden Zeilen findet die Wiederherstellung willentlich zerstörter Menschenwürde statt.

Meine Diplom- und Doktorarbeit befasste sich mit der Geologie des südtoskanischen Verrucano in sensu lato, ein bekannterweise sehr kompliziertes Thema. Freilich dauerten meine Arbeiten damals ungewöhnlich lange (August 1980 - Sept.1996), was mir selbst überhaupt nicht recht war und mir mit voranschreitender Zeit immer mehr Angst bereitete, weil mir von Anfang an ganz genau bewusst war, dass meine beruflichen Chancen immer geringer werden, je länger ich brauche. Ein wesentlicher Grund hierfür waren meine „akademischen Betreuer“, zuerst ein Geochemiker (Verbürgte Zitate: ...Falleri Fallera: Valleriit..."; ... und hier sehen Sie unter dem Erzmikroskop den - etwas unanständigen - Pimmelit", Wer lacht da?") und später ein Erzmineraloge (der eine Vorliebe hatte für wissenschaftliches Arbeiten nach Herrenmenschen- und Großwildjägerart in diktatorisch regierten Ländern). Beide konnten mich betreffend den hier maßgebenden geowissenschaftlichen Disziplinen Stratigraphie, Sedimentologie, Paläontologie, Paläogeographie, Tektonik und Metamorphose nur ganz selten sachlich kompetent beraten. Verbürgte Zitate: „Die intellektuelle Herausforderung des Poggio al Carpino“; „Jeder Stein ist ein Dokument“; „Aber Herr Engelbrecht! Die Geologie Ihres Kartiergebietes ist einfach!“; „machen Sie mal, aber im Schweinsgalopp“; „in sechs Wochen sind Sie fertig!"; „schreiben Sie 100 Seiten, dann haben Sie es geschafft“; „Weiter so!“; „Zeige Deine Wunde!"; „Kartierknecht“; "Blöde Falte!"; „...glaube ich nicht!“; " ...habe gerade keinen Rotstift zur Hand", „wann sind Sie endlich fertig?“; "..nun machen Sie endlich Ihre Hausaufgaben!"; „wie alt sind Sie schon?"; „was wollen Sie zeigen?“; "Was sollen wir mit Ihnen nur machen?"; „Die in Ihrer Dissertation so ausführlich besprochene Fachliteratur zur geologischen Grenzziehung zwischen den Kontinenten Afrika und Europa ist doch nur in pseudowissenschaftlichen Fernsehsendungen von Interesse“; „wenn Sie Conodonten brauchen, dann gehen Sie doch rüber zu den Paläontologen und holen sich welche!“; der zweite "akademische Betreuer" versuchte auch, mich in einem Gutachten vom 27.10.1996 auf die Psychoschiene zu schieben: "Ihre nur schwer verständlichen Skrupel liegen in Ihrem nicht beeinflußbaren psychologischen Grundmuster.....Ihr Kommunikationsstil ist wenig kommunikativ bis introvertiert....Ihr Arbeitsstil ist manieristisch". Bezeichnend war auch, dass der zweite „akademische Betreuer“ damals auf die Realisierung des von der Diplomstudienordnung vorgeschriebenen ganztätigen Semesterkurses „Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten“ keinen Wert legte.
In einem Mineralogie-Anfängerkurs 1. Stunde fragte mich, als ich dran war, der Leiter "Ja wo haben Sie denn gemessen?", als es darum ging, den Durchmesser eines Haares vom eigenen Haupt zu bestimmen und diesen vor allen Kursteilnehmern zu nennen; alle lachten.

Und ich war damals gewiss nicht der Einzige, der mit der Fertigstellung seiner Diplomarbeit an diesem Fakultätsinstitut Probleme hatte: denn es war damals über die Jahre ein "Diplomarbeits-Abgebestau" entstanden: am öffentlichen Schwarzen Brett in einem der Flurgänge dieser Einrichtung hing die offizielle Bekanntmachung der Fakultätsleitung vom 12.11.1984 aus, dass am 26.11.1984 ca. 75 Altdiplomanden vor ein Gremium befohlen werden, das ultimativ festlegen wird, wann sie ihre Diplomarbeiten abgeben müssen. Tatsächlich versammelten sich zum Termin all diese Studenten vor der geschlossenen Türe dieses Besprechungsraumes, in dem das Gremium saß und auf die einzeln Hereinkommenden wartete. Es gab keine festgelegte Reihenfolge, in der die Studenten separat eingelassen, hinter verschlossener Türe befragt und terminiert wurden. Die entwürdigende Prozedur dauerte meiner Erinnerung nach ca. 2 Stunden. Ich war der Letzte, der antrat. Kommentar: es bleibt unerklärbar, wie innerhalb von ca. 2 Stunden entschieden werden konnte über die Dauer der Fertigstellungen von ca. 75 Diplomarbeiten; all das hatte mit Vernunft rein gar nix mehr zu tun.
Es wäre besser gewesen, wenn das Gremium anders gehandelt hätte: seine "Experten" und "akademischen Betreuer" hätten besser einen höheren Grad an Selbstreflektion erreichen sollen und hätten dann erkannt, dass in den meisten Fällen sie selbst der Grund für die zeitlichen Verzögerungen betreffend die Abgabe vieler Diplomarbeiten waren. Anstatt die Studenten vorzuführen und kollektiv streng zu tadeln, hätte das Gremium beraten sollen, wie es die Qualität der wissenschaftsdidaktischen, kommunikativen und betreuerischen Fähigkeiten seiner einzelnen Mitglieder verbessern kann, damit die Studenten das nötige Wissen besser vermittelt bekommen, rascher umsetzen und somit ihre Arbeit schneller beenden können. Das Gremium hätte dabei auch die Anzahl der Betreuten pro Betreuer begrenzen können; denn "Massenbetreuung" - wie z. B. gleichzeitig 10 Diplomanden und 3 Doktoranden für einen akademischen Betreuer - bedeutet immer Qualitätsverlust. Dazu hätte auch die sofortige Korrektur folgender Ansichten eines dieser "akademischen Betreuer" gehört, dass es überhaupt kein Problem sei, pro Tag 1 km² zu kartieren und dass jeder Geologe jeden Aufschluß nur ein einziges mal untersuchen darf und er dabei die gesamte geologische Situation für alle Zeiten richtig erkannt haben muß; dies wurde tatsächlich zu meinem großen Erstaunen damals im Kurs "Kartierkunde für Anfänger" auf dem Katheder vor den Studenten geäussert. Niemand widersprach damals.
Aber die Hierarchie - der Ober sticht den Unter - ermöglichte, dass man aus durch "akademisches Fachpersonal" Beschädigten Täter/Faulpelze/Schlamper machte und dass alles beim Alten blieb. Es kann und es darf nicht sein, dass solche "Wissenschaftler" ein größeres Problem als die Wissenschaft selbst sind.
Notabene: Mit ihrer Inkompetenz und Schlamperei haben die "akademischen Betreuer" die Landesversorgungsbehörden finanziell entlastet, denn erstere wussten, dass eine Überschreitung der Regelstudienzeit automatisch eine signifikante Minderung von Rentenpunkten der Studenten zeitigt. Diese Tatsache hat mein "akademischer Betreuer" nie angesprochen; es war ihm wohl egal.

Brainwaisting: Es gab Studenten und Doktoranden, vor deren wissenschaftlich-geistigen Qualitäten ich großen Respekt hatte: Thilo B., Nikolaus G., Clemens von S., Michael H., Ullrich S. und andere. Das waren keine Auswendiglerner, die hatten wirklich was drauf. Keiner von denen konnte sich auf Dauer in genannter Fakultät halten oder wurde entsprechend seiner Begabung gefördert. Die Gründe hierfür liegen klar auf der Hand: es wurde alles erfolgreich so geschaltet und negativ selektiert, dass alle Besseren garantiert ausgeschlossen blieben und man weiterhin bequem unter sich blieb.

Die Tatsache, dass ich mit Diplomarbeit und -kartierung einen akademischen Auftrag - egal wer ihn erteilte - zu erfüllen hatte, nahm ich todernst. Ich wollte unbedingt alles richtig machen und rasch erledigt haben. Aber es kam ganz anders: bei der Einführungsbegehung getroffene Zusagen von Kommilitonen betreffend Diskussionen über das Thema blieben großteils unerfüllt. Information zum Einlesen in die geologische Literatur betreffend Diplomarbeit und Diplomkartierung erhielt ich damals vom ersten „akademischen Betreuer“ erst nach Wochen auf Anfrage zugesteckt: in Form einer handbeschriebenen halben DIN A4 Seite mit ein paar Literaturzitaten. Meine beiden Betreuer wussten auch nicht, in welchen Monaten man am besten - nämlich vor dem 1.5. und nach dem 31.09. - wegen der erhöhten Temperaturen - in diesem mediterranen Gebiet kartiert. Essentielle Punkte der bei der offiziellen Einführungsbegehung von den beiden „akademischen Betreuern“ erläuterten geologischen Sachverhalte erwiesen sich später als falsch oder unpraktikabel; hier ein paar Zitate nach Feldbuch-Mitschrift: 01.03.1980: „Die Stoffinhalte der Antimon- und Quecksilberlagerstätten der Südtoskana stammen primär synsedimentär schichtgebunden aus altpaläozoischen Formationen, die Sie im Gebiet Monticiano-Roccastrada finden und kartieren sollen"; „Die Ligurische Serie ist dem Calcare Cavernoso überschoben worden.“ „Die Farma Formation entstand in einem Flyschtrog.“ 02.03.1980: „Der südtoskanische Verrucano ist ein Transgressionskonglomerat, das tektonisch diskordant auf herzynisch gefalteten, lokal überkippten Formationen liegt“. Beide „akademischen Betreuer“ hätten besser vorab im Gelände sorgfältig prüfen sollen, was sie in diversen Artikeln in Fachzeitschriften nur lasen - aber nicht nachprüften - und vor ihren Diplomanden dann auswendig aufsagten. Beide "akademischen Betreuer" hatten auch zu wenig Erfahrung in geologischer Landesaufnahme. Beispiel: 03.03.1980: "Hier sehen Sie im Gelände, wie eine Vegetationsänderung einen Formationswechsel anzeigt". In Wirklichkeit beruhte genannter Bewuchswechsel nur auf Rodungsarbeiten für eine Schneise wegen einer Stromtrasse.
Weil ich mit solcher Information bei der anschließenden Kartierarbeit im Gelände überhaupt nicht zurecht kam, musste ich damals als blutiger Anfänger das meiste mir selbst erarbeiten, die völlig neuen geologischen Situationen zu verstehen versuchen und - nach zahllosen und zeitraubenden Irrwegen - alle bedeutenden Entscheidungen im Gelände und am Schreibtisch - mit klopfendem Herzen und kaltem Schweiß auf der Stirn - alleine treffen, nachdem mich andere Fachkräfte des Institutes - unter ihnen auch ein Tektoniker des Hauses mit jahrzehntelanger Kartiererfahrung auf einer nahegelegenen Ferieninsel im Toskanische Archipel - in Stich gelassen hatten; letzterer stellte beim zweiten Beratungsgespräch ganz absichtlich derart kompliziert und streng formulierte Fragen, dass ich auf eine weitere „Beratung“ dort gerne verzichtete. Erst Jahre später begriff ich, dass es diesem Tektoniker nur darum ging, selbst erlittenen Distress weiterzureichen und sich indirekt zu rächen: indem es ihm mittels seiner routiniert vorgebrachten verbalen Frustrations-, Einschüchterungs- und Angstverbreitungstechnik nur darum ging, Studenten seines ehemaligen sehr gestrengen Betreuers - dieser stellte nach freiwilliger Selbstauskunft des Beraters (während der Exkursion Tektonik III im Sommersemester 1982) unerfüllbare Ansprüche an seine Habilitationsarbeit - hinauszuekeln und so das wissenschaftliche Niveau des Nachwuchses seines ehemaligen Betreuers zu senken und das des seinen zu erhöhen. Ein weiteres Hemmnis war, dass wegen all der von den Verantwortlichen nicht erkannten, aber trotzdem kommunizierten Falschinformationen in Wissenschaftsjournalen unter den Betreuten große Verwirrung, Frustration, Verweigerung und leider auch Streit entstand, sodass Zusammenarbeit erschwert war und sich keine positiven Synergien entwickeln konnten; so wurde auch immer mehr - z. T. notgedrungen - nur abgeschrieben und bei den Datenerhebungen gefälscht; logisch, dass viele andere spotteten und das Unterfangen in der geowissenschaftlichen Fakultät schließlich nicht mehr ernst genommen wurde. Die geowissenschaftlichen Wirrnisse in diesem Gebiet hatten solche Ausmaße erreicht, dass niemand mehr in der Lage war, die tatsächlich bestehenden Probleme korrekt zu formulieren. Trotz all dem lockte mein zweiter "akademischer Betreuer" weitere Studenten in die Arbeitsgruppe, indem er ganz absichtlich die zusätzliche Falschmeldung verbreitete, dass das geologische Kartieren in besagtem Gebiet problemlos und man nach nur sechs Wochen damit fertig sei. Und so kam es, dass sich vorübergehend altägyptische Finsternis im Gebiet Monticiano-Roccastrada breitmachte.
Bezeichnend für die miserable Betreuung werden folgende verbürgte Situationen gebracht:
- Bei der Zwischenbegehung am 28.09.1980 nachmittags: "Sie müssen hier die geologische Einheit Detritus und nicht die Einheit Verrucano in Ihr Kartenblatt einzeichnen, weil Sie doch hier am Straßenprofil sehen, dass die Mächtigkeit des Schutts mehr als 2m beträgt", herrschte mich mein erster "akademischer Betreuer" an. Ich entgegnete empört: "Aber wie soll ich das praktikabel handhaben? Straßenanschnitte sind hier auf meinen 12 km² Kartiergebiet nur sehr selten vorhanden und ich kann nicht alle paar Meter eine Bohrung per Hand vornehmen, um nur die Mächtigkeit rezenten Schutts festzustellen". Später fragte ich meinen zweiten "akademischen Berater" vor den großen Aufschluß bei der Farmabrücke (P325), wo hier durchgehende Schieferungsflächen sind, um zusammen mit den Schichtflächen im Schmidt'schen Netz die b-Achse zu bestimmen. Er konnte mir bei dem Problem nicht weiterhelfen. Später verstand ich, dass es sich hier um diskrete, nur in den feinklastischen Zwischenlagen entwickelte Schieferung handelte.
- Bei der Diplomkartierungs-Abschlußbegehung am 02.11.1981 zwischen 7.30 Uhr und 11.45 Uhr: Mein zweiter "akademischer Betreuer" äusserte im Verlauf folgendes: - Hier unten am Bachanschnitt stehen Tentakulitenschiefer an." Obwohl ich den Aufschluß schon kannte, untersuchte ich ihn Tage später noch einmal (um sicher zu gehen, dass ich nicht irrte) und erkannte dort erneut nichts anderes als die für die Verrucano-Gruppe typischen dunkelblaugrauen, sandigen Schiefer, deren Ausgangsmaterial in flachmarinem und terrestrischem Milieu abgelagert worden ist.
- „Hier ist es, das paläozoische Basement. Es steht in Ihrem Kartiergebiet an. Suchen Sie es auf!". Dabei zeigte der zweite "akademische Betreuer" auf ein rezentes fluviatiles Geröll, bestehend aus Bänderamphibolith. Drei Tage später hatte ich den pointsource, die Punktquelle aufgefunden: sie befand sich ca. 5 km westlich ausserhalb meiner Kartiergebietsgrenze in ligurischen Serien, wo diese tektonisch zerscherten Metagabbros anstanden; dies hatte mit den Formationen in meinem Kartiergebiet nichts zu tun.
- Bezeichnend hierfür auch der Verlauf einer nur wenige Minuten dauernden wissenschaftlichen Beratung durch eine kompetente Fachkraft, die ich fragte, ob in den Dünnschliffen Merkmale vorliegen, die auf Porphyroide hinweisen. Denn mein zweiter "akademischer Betreuer" war nach oben erwähnter Abschlußbegehung vollkommen überzeugt davon, dass diese in meinem Kartiergebiet vorhanden seien. Die Fachkraft sah ins Mikroskop, schüttelte erst verwundert, dann ärgerlich den Kopf und sagte unwirsch-genervt, es handele sich nur um ganz normalen, unsortierten Metaquarzsandstein. Dann schickte er mich - ziemlich indigniert - vor die Türe. Was natürlich didaktisch falsch und psychologisch unklug war: er hätte nach den Gründen fragen können, warum ich danach suche und mir nach Klärung der Fehler bessere Alternativen aufzeigen können. Aber hier wird es wohl auch so gewesen sein, dass auch diese Fachkraft Studenten dieses "akademischen Betreuers" nicht unterstützen wollte.
- Bezeichnend die Jahre später erfolgte peinliche Erkenntnis, dass die unter Beisein des zweiten "akademischen Betreuers" samt seinen drei Doktoranden erfolgte Probenahme in Karbonatschichten - zwecks Suche nach Conodonten - nicht in altpaläozoischen Formationen, sondern in Calicheablagerungen der terrestrisch-flachmarinen Verrucano-Gruppe erfolgt ist. Noch peinlicher, dass diese Proben ins Labor vom Geologischen Institut in Pisa gebracht und dort tatsächlich untersucht wurden.
Die offensichtliche Inkompetenz meines zweiten "akademischen Betreuers" blieb mir lange Zeit unverständlich, wusste ich doch, dass er eigentlich schon 20 Jahre mehr geologische Erfahrung gesammelt haben müsste: er war in diesem Zeitraum geologisch tätig u. a. im Odenwald, im Tauernfenster und in Südafrika.

Dann und nur dann sind akademischer Erfolg und positive wissenschaftliche Entwicklung garantiert, wenn der betreuende Geologieprofessor vorab sich eingehend kundig gemacht hat, was seine Betreuten zu bearbeiten haben: kein Chef kann - wie in meinem und 25 anderen Fällen auch - Blanko-Kartiergebiete an Diplomanden ergeben, die er nur von der geologischen Übersichtskarte und topographischen Karte her kennt und nicht zuvor geologisch gründlich studiert hat, um 1) ihre Schwierigkeitsgrade und Zumutbarkeit abzuschätzen und 2) eine sorgfältig erstellte, also belastbare Arbeitsanleitung für seine Diplomanden zu erstellen, damit sie anhand dieser Anweisung die Geologie der Kartiergebiete verlässlich innerhalb der zur Verfügung stehenden Zeit entschlüsseln können. All das blieb unterlassen und so kam es, dass fast alle Kandidaten frustriert das Handtuch warfen.

Die von meinem zweiten "akademischen Betreuer" in einem meiner Arbeitsberichte vorgenommene Rotstift-Markierung des Begriffes "diskret" zeigte, dass er dessen Bedeutung im physikalischen Kontext - abgegrenzt, getrennt - nicht kannte.

Bei den wenigen Besprechungen, die ich mit meinem zweiten "akademischen Betreuer" hatte, irritierte mich sehr, dass er nie eine Lesebrille zur Hand hatte, mittels der er die Details in meinen Profilen und geologischen Karten besser hätte erkennen können. Die Frage, ob er nun prinzipiell eine Lesebrille für unnötig hielt oder ob er meinte, meine Aufzeichnungen seien des genaueren Hinsehens nicht wert, kann nur er selbst beantworten. Ehrlich gesagt, auch diese damit überdeutlich zum Ausdruck gebrachte Geringschätzung meiner Arbeit machte mich wütend.

Erkenntnisse meinerseits, die ihm wichtig erschienen, lobte er nicht; statt dessen kaperte er sie und und gab sie später als die eigenen aus: es ereignete sich während meiner Anwesenheit im Institutszimmer 303a, als mein zweiter "akademischer Berater" mit anderen Studenten und einem Doktoranden der Mineralogie eine Exkursion zu einem seiner Meinung nach wissenschaftlich hochinteressanten Aufschluß im Farmatal vereinbarte, zu dem ich ihn selbst ein paar Monate vorher geführt hatte. Er unterließ es bei dieser Besprechung zu erwähnen, dass ich den Aufschluß entdeckt und seine Bedeutung erkannt hatte. Es handelte sich dabei um silifizierten Calcare Cavernoso mit Spuren einer Antimonit Mineralisation: chemische Präzipitate mineralhaltiger Hydrothermen, die an einer Abschiebungsfläche aufstiegen, haben genannte Stoffbestandsveränderung im Wirtsgestein verursacht. Eigentlich nichts besonderes.

Der zweite "akademische Betreuer" versuchte alles, um mich von weitergehenden Forschungen abzuhalten und so das Erreichen weiterer wissenschaftlicher Befunde zu verhindern; dazu zwei Zitate:
- "Ab jetzt haben Sie Bibliotheks-/Kartierverbot!";
- "Nun sagen Sie doch schon: sind Sie nicht lieber beim Baden am nahegelegenen Tyrrhenischen Meeresstrand als beim Kartieren im Farmatal?", fragte er meine damalige Lebensgefährtin und heutige Ehefrau, die mir mit großer Geduld bei der mühsamen Arbeit half. Natürlich ignorierte sie seine dumme Suggestivfrage.

Meine von den „akademischen Betreuern“ später beharrlich ignorierte Revisionskartierung Farmatal für die Dissertation offenbart neben meinen eigenen Fehlern auch klar die aus ungenügender Betreuung resultierende mangelhafte Qualität ihrer bei den ca. 25 „Abschlußbegehungen“ abgenommenen Diplomkartierungen, wenn man diese Kartenblätter mit der Revisionskartierung vergleicht. Das ist sehr schade, weil wegen dieser Vernachlässigung das tatsächlich vorhandene intellektuelle Potenzial der Studenten nicht angeregt und gefördert wurde. Obendrein hatte ich die Resultate solcher und weiterer Diplomarbeiten - sofern übernehmbar - in meine Dissertation einzubauen und dazu eine Synthese zu erstellen. Das sklavische Abhängigkeitsverhältnis zu meinem zweiten „akademischen Betreuer“ empfand ich als unerträglich, entwürdigend, unmenschlich; er hat es in seiner autoritären Art zur Gänze ausgenutzt; er hat seinen Doktoranden erst selten und dann - je länger dieser sich mit dem wissenschaftlichen Problem auseinandersetzte - gar nicht mehr gelobt, sondern nur mehr getadelt und gemobbt.
Eine seiner unfairen Überrumpelungs- und Verunsicherungstaktiken war so einfach wie wirksam: Termine für Geländebegehungen verabredete er prinzipiell nur mündlich und erschien dann regelmäßig viel früher als vereinbart. Anlässlich eines dieser Termine blieb der Treffpunkt im Unklaren, sodass wir erst Stunden später zusammenfanden, was er ausgiebigst dazu nutzte, mich vor versammelter Gruppe genüsslich zusammenzustauchen. Auch dieses Verhalten hat den Zusammenhalt unter den "akademisch Betreuten" nachhaltig beschädigt und den wissenschaftliche Erkenntnisgewinn vergiftet und verzögert.
Die nach der Geländearbeit folgende umfangreiche Literatur-, Schreib- und Grafikarbeit für meine Dissertation wurde die meiste Zeit in einem Mietzimmerchen (ca. 11 m²) eines Wohnheims für Studenten und Arbeiter ausgeführt, in dem ich die Sparkunst optimierte, während mein "zweiter akademischer Betreuer" monatelang auf Exkursion in Südafrika oder mit zwei Mercedes-Geländewagen wegen archäologischer Studien in Ägypten weilte und nicht erreichbar war, wenn ich Fragen hatte. Dazu kam, dass in einer aktenkundig gewordenen illegalen Aktion (Dez. 1989) meines ersten "akademischen Betreuers“ alle meine aus Platznot im Institut gelagerten Behältnisse mit Handstücken sowie viel geologisches Probenmaterial meines "zweiten Betreuers“ in der 2m³-Abfallgrube im Institutshof „entsorgt“ wurden. Zusammen mit Dutzenden von Dünnschliffen, Erzanschliffen, Dosen mit Gesteinspulver sowie Hunderten von Bohrkernproben aus der Gebänderten Eisenerzformation bei Sishen in Südafrika sowie quaderformierten und polierten Handstücken von Bushveld-Anorthositen habe ich dieses mit darüber gegossener, zäher Schlämm-Masse verkittete Material an fünf kalten Tagen (06.-10.12.1989) - coram publico verspottet - "Häschen in der Grube"; "Haben Sie etwa hier auch einen Aufschluß gefunden?" - und gescholten - wieder ausgegraben, dann gereinigt, zurückgebracht und weitergearbeitet. Mein „zweiter akademischer Betreuer“ hat sein Versprechen, mich dafür finanziell zu entlohnen, natürlich gebrochen. Bei der damals extra einberufenen „Blitz- und Donnerkonferenz“ war ich erstaunlicher Weise nicht als Zeuge geladen; hatte mich aber währenddessen an meinem Instituts-Arbeitsplatz bereitzuhalten. Freilich hat sich mein "erster akademischer Betreuer" für sein Fehlverhalten niemals bei mir persönlich entschuldigt. Für meine eigenen, nun in vielen anderen Behältnissen befindlichen Handstücke fand ich gerade noch Platz: es war die mit Müh und Not freigeräumte Fläche unter der Bettstatt meines oben genannten kleinen Zimmerchens.
Ich wurde über Jahre Ziel von Kollegenmobbing; Beispiele:
- "Gib Dich doch nicht mit diesem blöden Arschloch ab!", rief sie in ihrer Muttersprache Farsi ihrem Landsmann und Fachkollegen laut und gebieterisch zu, als mich dieser auf einem der Institutsflure in ein Gespräch über die Abgabe meiner Dissertation verwickelt hatte und sie dazukam.
- Sonores Rülpsen des Ober-Tektonikers der Fakultät, nachdem ich auf seinem Schreibtisch meine geologische Karte des Farmatales ausbreiten durfte; nach dieser Erleichterung waren seine anschließenden Worte: "Mit dieser Karte schocken wir die Studenten".
- "Ich muß Ihnen leider mitteilen, dass wir hier in unserem Hause kein Auflichtmikroskop haben; es ist aber eines gerade in Bestellung.", beschied mir kurz und knapp der Oberkonservator einer Fakultät für Kristallographie, als ich anfragte, weil ich einen Einschluß in einem Gestein genauer untersuchen wollte.
- "Nein, ich habe keine Fragen an Sie, aber ich mache wirklich gerne Urlaub auf Sardinien!", höhnte ein Professor für Hydrogeologie, als ich ihn - vertieft in mein Poster - ansprach, ob er Fragen zu meiner strukturgeologischen Karte vom westmediterranen Raum habe.
- "Eine Datenbank für Umweltgeologie bieten Sie an? Was soll denn das? Was soll ich damit? Damit können wir wirklich nichts anfangen". Beschied mir ein Professor für Hydrogeologie beim Gesprächstermin, den ich erst nach Wochen und nach mehrmaliger Anfrage erhielt.
Notabene: die meisten meiner ehemaligen Mitstudenten und "Kollegen" haben bis heute nicht genug bekommen vom akademischen Mobbing-Leistungssport an einer Exzellenzuniversität. Das Personal dieser Fakultät gebärdete sich wie ein geschlossener Ring, in dem Herrschaftswissen gepflegt wurde und kein Externer teilhaben durfte.

Doktoranden wurden nach Gutdünken für Arbeiten im Institut eingesetzt. So kam es, dass ich vom ersten "akademischen Betreuer" ohne Vorabsprache und ohne mein Wissen in einem Übungskurs für Studenten eingesetzt worden bin. Als mich ein anderer Betreuer darüber informierte, sagte ich, dass ich davon nichts wisse und dies nicht wahrnehmen kann, weil ich im Gelände zu tun habe. Freilich bekam ich deshalb negative Bewertungen, von denen ich aber auch nichts erfuhr.

Alles, was in meinen physischen und intellektuellen Kräften lag, habe ich damals mobilisiert, um die geologische Situation in meinem Kartiergebiet zu verstehen und zu klären, damit meine Dissertation mit gedanklich schlüssiger These endlich fertig wird. Ich weiß beim besten Willen keine Zeit meines Leben, die anstrengender, erschöpfender und bedrückender gewesen wäre. Die materielle Not wurde so groß, dass ich sogar zeitweilig dachte, ich müsse meine Dissertation unter einer der Isarbrücken Münchens zu Ende schreiben; und es überwältigte mich existentielle Angst. Aus Geldmangel musste ich über 5 Jahre nebenher einem Brotjob nachgehen, was die Fertigstellung der Dissertation noch weiter verzögerte: von 4-8 Uhr morgens arbeiten, dann bis Mittag ruhen und anschließend weiterarbeiten an der Diss.. Ich schaffte es trotzdem, weil ich nicht aufgab und weil es wenigstens einen einzigen guten Menschen gab, der damals zu mir stand und half. Es gab und gibt Universitätsprofessoren, die ihren Schützlingen helfen, im Berufsleben Fuß zu fassen. Ich durfte das nie erleben. An der TUM gab es einen Professor im Bereich Strömungsmechanik, der seinen Doktoranden sogar finanziell half, nachdem die Fördergelder ausgelaufen waren, weil Konsens darüber bestand, dass das zu bearbeitende Problem in der vorgesehenen Zeit nicht bewältigbar war. Auch das durfte ich nicht erleben.

Ich bin von der Leitung der Arbeitsgruppe Südtoskana für zwei Wochen Antimon-Quecksilber-Bodenprobenprospektion - zuweilen inmitten dichter Dornenmacchia - und 2 Wochen chemischer Aufbereitung dieser Proben im Labor - zwecks Herstellung von Press- und Schmelztabletten - mit DM 1000.- abgespeist worden; Benzingeld, Kost und Logis für die Probenbeschaffung wurden nicht bezahlt. Ansonsten gab es freilich nichts, was das Vorankommen und die materielle Situation erleichtert hätte. Trotz meiner freiwilligen Betreuungsarbeit von ca. 20 Diplomanden wurde ich von meinem zweiten "akademischen Betreuer" nie zum Essen eingeladen. Was beide "akademischen Betreuer" nicht davon abhielt, vor den Studenten von ihren kulinarischen Hochgenüssen und Höhepunkten zu schwärmen, die sie freilich mittels Spesen ausglichen: z. B. "salt-in-boca", das in einem Edel-Fresstempel nahe Grosseto besonders gut gemundet hat. Grundsätzlich, so belehrte mich eifrig mein zweiter "akademischer Betreuer", prüfe man die Qualität eines Restaurants anhand eines der auf den Speisetischen verteilten Olivenölfläschchen der Salat-dressing-sets: weist das Olivenöl in diesem Behältnis keinen Bodensatz auf, ist das ein sicherer Indikator für weniger gute Küche und es gilt, schnell in ein anderes Lokal zu wechseln und dort erneut zu prüfen. Kommentar: Oh wenn doch nur dieser zweite "akademische Betreuer" seine Gründlichkeit und Sorgfalt nicht nur als "Gourmet", sondern auch als Akademiker und Wissenschaftler wirklich ernstgenommen und mindestens ebenso sorgfältig die wissenschaftliche Qualität publizierter Thesen über die geologische Entstehung des Monticiano-Roccastrada-Arbeitsgebietes vorab im Gelände geprüft hätte, anstatt diese Meinungen blind-dogmatisch und vollmundig an seine ihm anvertrauten Studenten weiterzugeben! Er hätte tatsächlich viel Unheil verhindern und zum wissenschaftlichen Fortschritt beitragen können; leider ist das alles nicht geschehen. Und sein "großer Eifer" betreffend feldgeologischer Erkundung - sprich Kartierarbeit - kann aus folgender Erzählung ziemlich genau eingeschätzt werden, die er selbst zum Besten gab: anlässlich einer Exkursion war er bei einer einfachen Bergarbeiterfamilie zum Abendessen eingeladen. Es gab u. a. Braai und dazu die red sauce. Als er von ihr kostete, empfand er den Geschmack als derart scharf, dass er darüber sehr heftig in Schweiß geriet. Diese Reaktion entwickelte sich zu immer höherer Intensität, bis er erstaunt wahrnahm, wie die Innenseiten seiner Brillengläser beschlugen. "Solch ein Malheur..." - auf den Innenseiten beschlagene Brillengläser - , und das sagte er tatsächlich, "...habe er vorher nie erlebt". Als ich das hörte, begriff ich unmittelbar die Tragweite dieser unbewussten Aussage und war dann sehr enttäuscht. Denn nun wusste ich gewiß, dass mein zweiter "akademischer Betreuer" sich im Gelände nie wirklich angestrengt hatte. Zeitweilig auch innen beschlagene Brillengläser waren für mich nichts Ungewöhnliches, wenn ich beim Kartieren war.

Der zweite "akademische Betreuer" hielt sich auch nicht immer an gesetzte Grenzen: Anlässlich einer Abschlußbegehung (1986) von cand. geol. D. S. überstieg er zusammen mit seinen "Betreuten" einen ca. 2m hohen Wildgehege-Maschendrahtzaun, um im dahinter gelegenen Privatareal einen Aufschluß zu untersuchen. Bei der Rückkehr empfing uns Polizei mit Gewehren und eskortierte uns zur nächsten Polizeidienststelle zwecks Feststellung der Personalien und zum Verhör. Eine Anzeige des Eigentümers des Wildgeheges wegen unerlaubten Betretens seines Privatgrundes lag vor. Es dauerte Stunden, bis die unangenehme Angelegenheit geregelt werden konnte.

Sein Motto: "Und ist der Ruf erst einmal ruiniert, lebt sich's völlig ungeniert." Klar, dass man bei einer solchen Lebensauffassung kein Problem hat, nach Abschluß der "Einführungsbegehung" mit den Studenten bei einer Cantina in Poggibonsi Station zu machen und großzügig auf Vorrat dort einzukaufen.

Es war grauenvoll, wie mein zweiter "akademischer Betreuer" mit institutseigenen Exkursions-Fahrzeugen umging: mir wurde auf dem Beifahrersitz mehrmals schlecht. So kam es, dass ich nach der letzten "Gelände-Begehung" im Juni 1989 auf eine Heimreise mit ihm gerne verzichtete.

Bei der Besprechung der Handgepäck-Checkliste für eine mehrwöchige Exkursion nach Südafrika informierte der Chef, genannter zweiter "akademischer Betreuer", die Teilnehmer nicht, dass man zur Inbetriebnahme mitgenommener elektrischer Kleingeräte einen speziellen Adapter benötigt, der vor Reiseantritt gekauft werden muß. Genüsslich tadelte er mich dort wegen meines zwangsweise entstandenen Mehrtagebartes.

Freilich verstehe ich, wenn Sie nun fragen, warum ich mich von solchen „akademischen Betreuern“ nicht rechtzeitig distanzierte. Es waren folgende Hauptpunkte: 1) seit dem Vergleich (1985) mit Diplomarbeiten, die von anderem Institutspersonal betreut wurden, wusste ich, dass ich Wissenschaftlern aufsaß, die in den hier relevanten Bereichen nicht kompetent waren, und dass ich mit meiner unfertigen, fehlerhaften und nur durchgewunkenen Diplomarbeit auf dem Arbeitsmarkt nirgends eine Chance haben würde. So wollte ich mich unbedingt selbst verbessern; 2) ich wollte das große wissenschaftliche Problem, in das ich hineingeworfen war und das ich noch nicht durchschaut hatte, unbedingt klären; und 3) ich wollte meinen "akademischen Betreuern“ beweisen, dass ich die Geologie besser im Griff haben werde als sie. Deshalb machte ich dort weiter. Sie sehen, dass es mir in erster Linie darum ging, Angefangenes gründlich zu bearbeiten und ordentlich zu einem für mich selbst akzeptablen Abschluß zu bringen, egal, was es an Geld, Zeit, bezahlten Jobs, Reputation, Karriere und Kraft kostete. Das habe ich tatsächlich geschafft. So konnte ich zur Abarbeitung eines Teils des EG-geförderten Forschungsvorhabens Nr. 109-79-9 MPP D dahingehend beitragen, dass im Gebiet Monticiano-Roccastrada silurzeitliche Porphyroide mit primär schichtgebundenen Quecksilber-Antimon-führenden Mineralisationen nicht anstehen. Da ist eine große Menge an EG-Geldern nur sinnlos verdummt, versoffen und verfressen worden.
Es war gut so, dass ich diesen ungemütlichen und unkonventionellen, nur von wenigen verstandenen und von noch wenigeren akzeptierten Weg alleine zuende gegangen bin und mich durchgesetzt habe. Und es war so: ich bin nicht nach guter akademischer Gepflogenheit und wissenschaftlich inkompetent betreut worden.

Auch wenn ich zu alledem in den ersten Kartiermonaten (Aug.-Okt. 1980) die 9 km Entfernung von der Unterkunft im Dorf ins Arbeitsgebiet per Pedes oder Klappfahrrad zurücklegen musste, weil mein Kommilitone mir sein Auto nicht lieh, so bin ich mir freilich darüber im klaren, dass es anderen Geologen bei ihren Diplom- und Doktorarbeiten auf andere Arten temporär noch viel schlechter erging als mir. So bestand z. B. Anfang der 60er Jahre das Basislager vom Herrn Diplomgeologen Werner Zeil einige Monate lang aus einer Notunterkunft: ein damals nur über eine Holzleiter erreichbarer Kriechspeicher des Doppelbehelfswohnheims meines Großvaters. Herr Zeil startete von dort aus die Geländearbeiten zur Erstellung der „Geologischen Karte der Alpenrandzone bei Murnau (Oberbayern)“, die in Geologica Bavarica Nr. 20 veröffentlicht wurde. Vor solch einer Leistung verneige ich mich.

Die auf oben beschriebene Art zustande gekommenen, ganz neuen geologischen Erkenntnisse aus monatelanger, sorgfältiger Geländearbeit habe ich auf elf Ihrer Jahrestagungen präsentiert: ....... 1991, 1993-1999, 2001, 2002, 2011 (....: 46:37-38; 50: 113-114; 52:75-76; 54:62-63; ....: 1:95-96; 2:41-42; 7:37-38; 13:34; 14:52-53; 17:53-54; 21:113). Bei den Formulierungen der bis 1996 eingereichten Texte wollte mein als Coautor genannter zweiter „akademischer Betreuer“ kein einziges mal mithelfen. Zu den Jahrestagungen, bei denen ich die Ergebnisse präsentierte, hat mich mein "zweiter akademischer Betreuer" kein einziges mal begleitet und mich kein einziges mal dabei finanziell unterstützt.

Mein zweiter "akademischer Betreuer" wirkte nie an der um die Jahreswende 1988/89 erfolgten Publikation über fossilhaltige Gerölle in der Verrucano Gruppe mit; trotzdem musste ich ihn als Coautor nennen, weil meine Dissertation noch in Arbeit war. Die dreissig Gratisexemplare für Autoren schickte der Verlag freilich ins Büro meines zweiten "akademischen Betreuers", der nichts besseres wusste, als die Herausgabe meines Anteils über Wochen unbegründet hinauszuzögern. So kam es, dass ich bei einem währenddessen stattfindenden Stipendiatentreffen keinen Sonderdruck meiner Publikation vorlegen konnte.

Anderen von ihm "Betreuten" wird es wohl ähnlich ergangen sein. So ist es mehr als nur Recht, dass zu seinen runden Jahrestagen keine ihm gewidmeten Aufsatzsammlungen in wissenschaftlichen Fachverlagen erschienen sind und erscheinen werden, in denen ehemalige "Betreute" über ihre Forschungsergebnisse berichten und sich über seine qualitätsvolle, unermüdliche und gewissenhafte "Betreuung" und wissenschaftliche "Förderung" in aller Form bedanken.

Das einzige "Geschenk", das ich von meinem zweiten "akademischen Betreuer" erhielt, war bei der Verabschiedung ein 352 Seiten langes Büchlein im Format DIN A6 mit dem Titel "Gold" (Edition Deutsche Bank 1986), das er wohl wegen seiner großzügigen Kapitaleinlagen bei einer Bank geschenkt bekam und das er an mich nur weiterreichte. Diese Mischung aus Zynismus und Geiz ist singulär.

Meine akademische Exekution: Freilich fiel mein 1997 bei der DFG eingereichtes Habilitationsgesuch mit Pauken und Trompeten durch; auch wegen eines Negativ-Gutachtens, das ich in verschlossenem Briefumschlag vom damaligen Institutsleiter (ein Prof. Dr. Dr. h. c.; seit 2002 Träger der Hans-Stille-Medaille, seit 2003 Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande; und Namenspatron für einen seamount in der Amundsen See des zirkumantarktischen Ozeans) ausgehändigt bekam und selbst zur DFG-Geschäftsstelle nach Bonn zu senden hatte. Zusammen mit Bewerbungsunterlagen und Absage schickte es mir der dortige Sachbearbeiter (seit 1999 Träger der Abraham-Gottlob-Werner-Medaille und seit 2001 Ehrenmitglied der ..) geöffnet und mit leicht spöttischem Kommentar (...viele kleine Fragen...) versehen zu seiner großen Entlastung zurück. Notabene 1: Das Negativ-Gutachten vom 14.06.1997 beginnt wie folgt: „Ich kenne Herrn Dr. Engelbrecht seit längerer Zeit insbesondere durch Gespräche über den Abschluß seiner Dissertation....“. Notabene 2: So arbeitete ich eben ohne Habilitationsstipendium nach meinem selbst vorgeschlagenen Programm weiter und reichte meine Ergebnisse bei der Redaktion des Geological Journal ein; nach Abarbeitung bzw. Präzisierung diverser Punkte entsprechend den Vorschlägen und Kritiken der Revision akzeptierte der Herausgeber mit den Worten: "It is a pleasure to accept your manuscript entitled "Carboniferous continental margin deposits in southern Tuscany, Italy". Email 09.11.2007, Dr. Ian Somerville, Editor, Geological Journal, Chicester, UK.

Wissenschaftliche Kompetenz haben Sie ganz gewiss. Aber ich bezweifle, ob Ihre gruppensozialen Eigenschaften ausreichen, um auch engagierte Mitglieder Ihrer Gesellschaft, denen wegen eines wenig geeigneten akademischen Milieus keine Bilderbuch- oder Blitzkarriere zuteil wurde, zufriedenzustellen und im Boot zu halten. Einigen von Ihnen war bekannt, dass ich in dieser langen Zeit meine geologischen Forschungen alleine, ohne fachlich-kompetente Unterstützung/Begleitung entwickelte und nach Auslauf meines dreijährigen Doktoranden-Stipendiums im März 1989 selbst finanziell durchzustehen versuchte. In Ihren Statuten steht, dass junge Wissenschaftler gefördert würden; mich bereffend galt das damals jedoch nicht und so blieb ich davon ausgeschlossen. Frage: Warum durfte Ende 1997 mein Aufsatz in .... 148/3-4: 523-546 damals nicht an erster Stelle - anstatt letzter - in diesem Band stehen und als das Forschungsergebnis eines damals noch jungen Geologen vorgelegt werden, der sich über viele Jahre im Alleingang um die Grundlagenforschung sehr große Mühe gegeben hat? Hinzu kam, dass ich bei einem Verlagsleiter intervenieren musste, um zu erreichen, dass Jahre nach der Veröffentlichung dieses Aufsatzes dieser auf der Verlags-Website präsent und somit recherchierbar wurde.
Versuchen Sie doch, alleine das hierfür physisch Notwendige zu ermessen: um all die Daten aus teilweise schwer zugänglichem Gelände zu extrahieren, habe ich in Summe ca. 1000 km horizontale und ca. 35 km vertikale Strecke bewältigt. Und versuchen Sie zu begreifen, was an psychischem Standvermögen und Willenskraft notwendig war, die eigenen wissenschaftlichen Forschungsergebnisse, die mit dem etablierten Bild ganz und gar nicht konform waren, gegen ein stur-autistisches akademisches Establishment durchzusetzen!! Notabene: Inzwischen wird anerkannt, dass im genannten Arbeitsgebiet anstelle der Ablagerungen eines paläozoischen Vorlandbeckens die eines Extensionsbecken rekonstruierbar sind; und dass diese Sedimente keine tektonische Diskordanz mit jüngeren Einheiten bilden. Ich war der erste, der das anhand von Geländedaten nachgewiesen hat. Freilich können Sie nun spottend entgegnen, dass Eigenlob nicht gut riecht. Aber das ist mir in dem Fall wirklich egal.

Warum haben Sie mich Ende 1997 schon in voller Absicht als allerletztes Rad am Wagen betrachtet? Sind Ergebnisse geologischer Kartierungen für Sie nicht mehr interessant, weil nur mehr am PC modelliert wird? Oder halten Sie - Ihre Wahrnehmung selbst willentlich beschränkend - Prüfungsnoten und (Pseudo)gutachten wirklich für die dogmatisch-finalen, alles entscheidenden Bewertungskriterien, die - meinen damals noch bestehenden akademischen Karriereplan betreffend - einem Todesurteil gleichkamen?

Kurzer Exkurs: Ich blicke inzwischen aus meinem Elfenbeinturm heraus, habe auch interdisziplinär zu denken begonnen und nehme mein Dasein nicht nur als Geologe und Naturwissenschaftler sehr ernst. Das betrifft auch meine moralische, soziale und politisch-gesellschaftliche Verantwortung, der ich mit im Netz veröffentlichten Essays über aktuelle Themen nachzukommen versuche. So halte ich es u. a. für sehr bedenklich, dass die Rohstoff-, Wirtschafts- und Ressourcengeologen in der Industrie ihrer Explorations- und Exploitationstätigkeit bedingungslos nachkommen; egal, wofür neu lokalisierte Bodenschätze verwendet werden. Beispiel: von der Vernunft und dem Hausverstand her gesehen exploriert niemand auf Erdöl, nur damit reiche Leute übers Wochenende billig erst zum shopping und dann in die MET nach New York jetten können. Wie gedenken Entscheidungsträger an den Universitäten auf den Mißbrauch des dort vermittelten Wissens zu reagieren? (Themen Ethik, Vernunft und Moral in der Rohstoffgeologie).

Mit der Wahl meiner "akademischen Betreuer" - die beide Ihrer Gesellschaft nicht angehören - und wegen der sich daran anschließenden, oben geschilderten Entwicklung bin ich in Ihrer Gesellschaft zum Aussenseiter gestempelt geworden. Die moralische Qualität einer Gemeinschaft erkennt man aber am deutlichsten daran, wie sie mit gruppensolidarisch gesonnenen Aussenseitern umgeht. Seit 20 Jahren wird mein großes Engagement in Sachen Umwelt und Geologie von Seiten genannter Einrichtung erstaunlicher Weise beharrlich ignoriert; aber das ist nur billiges, unwürdiges "blaming the outsider/stranger" und gleicht dem problematischen Verhalten meiner damaligen „akademischen Betreuer“. Das ist nicht fair gegenüber einem Wissenschaftler, der sich Mühe gibt und der es ernst meint. So lässt man heranwachsende und hoch motivierte, unabhängige Fachkräfte nicht auf Dauer so lange hängen, bis sie im Alter gestrandet und endlich in akademischer Bedeutungslosigkeit verendet/verreckt/dekrepitiert sind. So geht man mit Kollegen, die gerne, ehrlich und obendrein aus eigenem Antrieb pro bono in ihrem Fach arbeiten, über ihren Tellerrand hinausschauen, gerne querdenken, auch mal von den langweiligen Trampelpfaden, gespurt von obrigkeitshörigen und autoritären Epigonen mit vorauseilendem Gehorsam, abweichen und somit kreativ zum wissenschaftlichen Fortschritt beitragen, nicht um. Sie leugnen seit 20 Jahren meinen Fleiß, mein naturwissenschaftliches Talent und lassen mich absichtlich nicht teilhaben. Sie haben all die Zeit nie wirklich zu mir gestanden und mich noch nie ernst genommen. Fassungslos stehe ich vor diesen Tatsachen, dass auch Sie mich - entsprechend meinen beiden "akademischen Betreuern" - mißhandeln: mich konsequent übergehen und es seit 20 Jahren absichtlich unterlassen, mich zu loben. Es ist richtig und konsequent, Sie dafür zu verachten. Da haben Sie nun Ihren Problemgeologen, den Sie selbst willentlich fabriziert haben und der Ihnen ganz zurecht in Ihre dreckigen Öl- und Gasbohrlöcher kotzt! Schämen Sie sich in Grund und Boden!
Ein Tip noch: machen Sie doch die beiden oben genannten ehemaligen "akademischen Betreuer" zu verdienstvollen und dekorierten Ehrenmitgliedern Ihrer Gesellschaft, weil die bestens zu Ihnen passen.

Grußlos

Diplomgeologe Dr. rer. nat. Hubert Engelbrecht

Zurück Home